Montag, 12. Februar 2007

Jetzt ist sie weg!

Grad eben komm ich wieder heim. Ich hab Marina zum Bahnhof gebracht. Sie ist unterwegs nach Herrischried, zusammen mit ihrem Klassenkameraden Felix, ihrer Klassenlehrerin und noch weiteren 28 Kindern und mehreren Lehrern. Sie wird dort bis Freitag im Winterschullandheim sein. Ich bin mit sicher, sie wird dort absolut gut betreut und aufgehoben sein. Aber trotzdem ist mit der Abschied vorhin schwer gefallen. Sie war doch gerade noch ein Baby und ist erst 7 Jahre alt.

Am Freitag wurde schon ihr Reisegepäck abgeholt. Dieses fährt nämlich mit dem Bus vorab in den Südschwarzwald. Marina kann es ja schlecht im Zug selbst transportieren. Unglaublich, so ein kleines Kind und so viel Gepäck. Aber die Schneeanzüge (die sicherlich gar nicht zum Einsatz kommen werden, leider) brauchen wirklich sehr viel Platz.


Ich weiß, die Zeit ohne Marina wird schneller rum gehen, als mir lieb ist, aber ich vermisse sie jetzt schon!

Kommentare:

Christina hat gesagt…

That is so great that you 'let' her go on a trip with her friends. This is a really great inspiration to me! See, only us parents can set the limits for what our kids can and can´not do! way to go Ulli (and Marina of course)

LG
Christina

Barbara Dettmer hat gesagt…

Hallo Ulli,

das ist ja grandios! Vielleicht ist es kein Zufall, dass wir letzte Woche sehen durften, wie Marina rennt. ;) Wie klasse von euch Eltern, dass ihr sie auch loslassen könnt und ihr zeigt, wie viel ihr ihr zutraut. Hoffentlich wird es eine ganz tolle Zeit für sie! Sie ist schon eine richtige Dame mit ihrem Reisegepäck.

Liebe Grüße von Barbara D

cabronsito hat gesagt…

Aber GLUECKLICH sieht sie aus!!
Und ich goenne es ihr von ganzem Herzen. Und Dir auch - mal eine kleine "Pause". Auch wenn Du vielleicht glaubst, dass Du die gar nicht willst.

Uns allen tut es doch mal gut, ein paar Tage ohne unsere Lieben zu sein. auch wenn´s ein komisches Gefuehl in Herz, Seele und Magen ist.
Kannst Du normal essen? ;-))

Ulli hat gesagt…

ja, für mich ist das kein so großes Problem! Aber Benni leidet ganz schrecklich. Er vermisst seine kleine Schwester sehr und fiebert schon dem Freitag entgegen.